Editorial
Es mag ja sein, dass man «Sprachen im Schlaf» lernt, aber sicherlich nur, wenn Sie im entsprechenden Land schlafen…!

Denn nur dort werden Sie mit Einheimischen plaudern, sich verabreden in einem Restaurant, zu einem Theaterbesuch oder Sportplatz gehen und sich unter die Einheimischen mischen und Ihre neu erworbenen Sprachkenntnisse anwenden. Oft bringen 8 Wochen im Ausland mehr Fortschritte als ein ganzes Jahr Abendkurse in der Schweiz. Zur Vorbereitung empfehlen wir diese Kurse sehr, doch zum fliessenden Sprechen und Verstehen gehört unbedingt ein Sprachaufenthalt.

Lernen mit Abenteuer verbunden, das ist die Kombination, die wir Ihnen hier zeigen wollen. Wir werden Ihnen nicht erklären, wieso Sie an welcher Schule besser aufgehoben sind (dazu ist der persönliche Beratungsservice am Telefon oder in den Beratungs-zentren der Sprachschulanbieter da), sondern wir zeigen Ihnen, was man wirklich vor Ort erlebt, was Ihren Sprachaufenthalt zum unvergesslichen Abenteuer werden lässt.

Der Briefkontakt mit den neu gewonnenen Freunden aus aller Welt hilft dabei sicherlich, das Fernweh in Grenzen zu halten und die neu erlernte Sprache aktiv und regelmässig anzuwenden.

Wir lassen Sie in dieser Ausgabe wiederum an Abenteuern und Berichten von «Ehemaligen» teilhaben. Lernen Sie die Freuden, Sorgen und Aufregungen und den Alltag von Sprachstudentinnen und -studenten aus erster Hand kennen. Lassen auch Sie sich anstecken vom Gefühl, sich einen langersehnten Traum zu erfüllen. Viele haben es bereits gewagt und schwärmen heute noch von der tollen Zeit in fremden Ländern mit neuen Freunden.

Wir sprechen allen Reporterinnen und Reportern ein grosses «Dankeschön» aus und hoffen, dass wir weiterhin von grossartigen Reise- und Fotoreportagen überschwemmt werden.

Ihre «Go and Talk» Redaktion

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